CASE STUDY - AOP Health

CASE STUDY - AOP ORPHAN

„Gustav vermittelt das Thema New Work spielerisch und kreativ“

Moderne Arbeitsplätze, Wertschätzung auf Augenhöhe und ein starkes Wir-Gefühl: Beim österreichischen Pharmaunternehmen AOP Orphan Pharmaceuticals GmbH („AOP Health“) legt man Wert darauf, dass im Büro mit fortschrittlichen Tools gearbeitet wird.
Gustav unterstützt dabei nicht nur beim Transport der Arbeitsgeräte, sondern trägt auch dazu bei, das Thema New Work spielerisch und kreativ zu vermitteln, erzählt Sabine Pitterle, Group Lead Car Fleet & Office Management AOP Health.

Gustav: Frau Pitterle, wie wird das Büro als physischer Arbeitsort bei Ihnen aktuell genutzt?


Sabine Pitterle: Wir waren schon vor der COVID-19 Pandemie auf dem Weg zu einer flexiblen, digitalen Arbeitsweise. Die Phase, in der wir uns nur sehr selten physisch begegnen konnten, ist allerdings vorbei. Wir sind mittlerweile auch in ein neues, modernes Büro umgezogen, in dem fast alle unserer Mitarbeiter*innen in Wien in einem Stockwerk sitzen.

AOP Orphan Office in Wien

Wie sieht das konkret im Arbeitsalltag aus?

Unsere Kolleg*innen teilen sich die Schreibtische nach einem Desk Sharing-Modell. Unsere IT Abteilung hat im Bereich der Digitalisierung schon bereits lange vor der COVID-19 Pandemie auf Flexibilität gesetzt. Ohne diese enorme Vorleistung wären wir heute noch lange nicht an dem Punkt an dem wir heute sind.

Nichtsdestotrotz arbeiten wir weiter daran, unsere Arbeitsplätze noch flexibler zu gestalten.Dadurch wird Gustav bei uns zukünftig noch stärker zum Einsatz kommen. Während er aktuell für unsere Mitarbeiter*innen eher ein Transportmittel für persönliche Gegenstände und Arbeitsutensilien ist, wird er womöglich verstärkt als Laptop-Ständer zum Einsatz kommen und gewinnt dadurch eine völlig neue Bedeutung.

Wie haben Sie die Umstellung auf das neue Arbeitsmodell bewerkstelligt?


Bei der Einrichtung des neuen Büros haben wir großen Wert darauf gelegt, dass alle Arbeitsplätze hochwertig ausgestattet sind, sodass es Freude macht, ins Büro zu kommen und mit fortschrittlichen Tools zu arbeiten. Und auch bei der Umstellung auf Desk-Sharing hat uns Gustav enorm unterstützt. Er hat dazu beigetragen, das Thema spielerisch und kreativ zu vermitteln und besitzt einen gewissen Goodie-Charakter, den die Mitarbeiter*innen sehr schätzen.


Was waren für Sie die Motive, auf Gustav als Toolbox zu setzen?


Ausschlaggebend für den Gustav war für uns die Nachhaltigkeit und Langlebigkeit. Gerade in einem modernen Büro findet die Arbeit ja nicht nur am Schreibtisch statt, sondern auch in der Social Area, wo man sich mit anderen austauscht, der Lounge, wo man auf einem gemütlichen Sofa sitzen kann, oder einer Telefonbox, wo man sich für Telefonate zurückzieht. Wenn ich da die Möglichkeit habe, mich mit dem Laptop-Ständer des Gustav bei Videokonferenzen in einem ordentlichen Winkel zu präsentieren und dadurch mit meinem Gegenüber auf Augenhöhe sprechen kann, entwickelt sich daraus ein gänzlich anderes Gesprächsklima.


Ein Blick in die Zukunft: Wohin geht die Reise in Richtung flexibles Arbeiten bei Ihnen im Unternehmen?


Langfristig werden wir weiter an der Flexibilisierung unseres Arbeitsplatzes arbeiten, auch im Hinblick auf standortunabhängiges Arbeiten. Wenn die COVID-19 Pandemie eines gezeigt hat, dann dass es gleichgültig ist, wo ich sitze und meine Arbeit erledige. Ob am Schreibtisch, in der gemütlichen Büro-Lounge oder vielleicht sogar auf einer unserer Terrassen mit Blick auf den Kahlenberg, Position und Ort sind egal. Tools wie Gustav unterstützen das – und ermöglichen es mir, meinen Arbeitsplatz überall und zu jeder Zeit ganz einfach und flexibel auf- und wieder abzubauen.


Die AOP Health Gruppe umfasst mehrere Unternehmen, darunter die AOP Orphan Pharmaceuticals GmbH mit Sitz in Wien, Österreich ("AOP Health"). Die AOP Health Gruppe ist der europäische Pionier für integrierte Therapien für seltene Krankheiten und in der Intensivmedizin. In den letzten 25 Jahren hat sich die Gruppe zu einem etablierten Anbieter von integrierten Therapielösungen entwickelt, der von seinem Hauptsitz in Wien, seinen Tochtergesellschaften und Repräsentanzen in ganz Europa und dem Nahen Osten sowie über Partner weltweit tätig ist. Ermöglicht wurde diese Entwicklung einerseits durch kontinuierlich hohe Investitionen in Forschung und Entwicklung und andererseits durch eine sehr konsequente und pragmatische Ausrichtung auf die Bedürfnisse aller Stakeholder - insbesondere der Patienten und ihrer Angehörigen sowie der behandelnden Ärzte.

„Gustav vermittelt das Thema New Work spielerisch und kreativ“

 

Moderne Arbeitsplätze, Wertschätzung auf Augenhöhe und ein starkes Wir-Gefühl: Beim österreichischen Pharmaunternehmen AOP Orphan Pharmaceuticals GmbH („AOP Health“) legt man Wert darauf, dass im Büro mit fortschrittlichen Tools gearbeitet wird. Gustav unterstützt dabei nicht nur beim Transport der Arbeitsgeräte, sondern trägt auch dazu bei, das Thema New Work spielerisch und kreativ zu vermitteln, erzählt Sabine Pitterle, Group Lead Car Fleet & Office Management AOP Health.
 
Gustav: Frau Pitterle, wie wird das Büro als physischer Arbeitsort bei Ihnen aktuell genutzt?
 
 
Sabine Pitterle: Wir waren schon vor der COVID-19 Pandemie auf dem Weg zu einer flexiblen, digitalen Arbeitsweise. Die Phase, in der wir uns nur sehr selten physisch begegnen konnten, ist allerdings vorbei. Wir sind mittlerweile auch in ein neues, modernes Büro umgezogen, in dem fast alle unserer Mitarbeiter*innen in Wien in einem Stockwerk sitzen.
 
 
Wie sieht das konkret im Arbeitsalltag aus?
 
Unsere Kolleg*innen teilen sich die Schreibtische nach einem Desk Sharing-Modell. Unsere IT Abteilung hat im Bereich der Digitalisierung schon bereits lange vor der COVID-19 Pandemie auf Flexibilität gesetzt. Ohne diese enorme Vorleistung wären wir heute noch lange nicht an dem Punkt an dem wir heute sind.
 
Nichtsdestotrotz arbeiten wir weiter daran, unsere Arbeitsplätze noch flexibler zu gestalten.Dadurch wird Gustav bei uns zukünftig noch stärker zum Einsatz kommen. Während er aktuell für unsere Mitarbeiter*innen eher ein Transportmittel für persönliche Gegenstände und Arbeitsutensilien ist, wird er womöglich verstärkt als Laptop-Ständer zum Einsatz kommen und gewinnt dadurch eine völlig neue Bedeutung.
 
Wie haben Sie die Umstellung auf das neue Arbeitsmodell bewerkstelligt?
 
 
Bei der Einrichtung des neuen Büros haben wir großen Wert darauf gelegt, dass alle Arbeitsplätze hochwertig ausgestattet sind, sodass es Freude macht, ins Büro zu kommen und mit fortschrittlichen Tools zu arbeiten. Und auch bei der Umstellung auf Desk-Sharing hat uns Gustav enorm unterstützt. Er hat dazu beigetragen, das Thema spielerisch und kreativ zu vermitteln und besitzt einen gewissen Goodie-Charakter, den die Mitarbeiter*innen sehr schätzen.
 
 
Was waren für Sie die Motive, auf Gustav als Toolbox zu setzen?
 
 
Ausschlaggebend für den Gustav war für uns die Nachhaltigkeit und Langlebigkeit. Gerade in einem modernen Büro findet die Arbeit ja nicht nur am Schreibtisch statt, sondern auch in der Social Area, wo man sich mit anderen austauscht, der Lounge, wo man auf einem gemütlichen Sofa sitzen kann, oder einer Telefonbox, wo man sich für Telefonate zurückzieht. Wenn ich da die Möglichkeit habe, mich mit dem Laptop-Ständer des Gustav bei Videokonferenzen in einem ordentlichen Winkel zu präsentieren und dadurch mit meinem Gegenüber auf Augenhöhe sprechen kann, entwickelt sich daraus ein gänzlich anderes Gesprächsklima.
 
 
Ein Blick in die Zukunft: Wohin geht die Reise in Richtung flexibles Arbeiten bei Ihnen im Unternehmen?
 
 
Langfristig werden wir weiter an der Flexibilisierung unseres Arbeitsplatzes arbeiten, auch im Hinblick auf standortunabhängiges Arbeiten. Wenn die COVID-19 Pandemie eines gezeigt hat, dann dass es gleichgültig ist, wo ich sitze und meine Arbeit erledige. Ob am Schreibtisch, in der gemütlichen Büro-Lounge oder vielleicht sogar auf einer unserer Terrassen mit Blick auf den Kahlenberg, Position und Ort sind egal. Tools wie Gustav unterstützen das – und ermöglichen es mir, meinen Arbeitsplatz überall und zu jeder Zeit ganz einfach und flexibel auf- und wieder abzubauen.
 
 
Die AOP Health Gruppe umfasst mehrere Unternehmen, darunter die AOP Orphan Pharmaceuticals GmbH mit Sitz in Wien, Österreich ("AOP Health"). Die AOP Health Gruppe ist der europäische Pionier für integrierte Therapien für seltene Krankheiten und in der Intensivmedizin. In den letzten 25 Jahren hat sich die Gruppe zu einem etablierten Anbieter von integrierten Therapielösungen entwickelt, der von seinem Hauptsitz in Wien, seinen Tochtergesellschaften und Repräsentanzen in ganz Europa und dem Nahen Osten sowie über Partner weltweit tätig ist. Ermöglicht wurde diese Entwicklung einerseits durch kontinuierlich hohe Investitionen in Forschung und Entwicklung und andererseits durch eine sehr konsequente und pragmatische Ausrichtung auf die Bedürfnisse aller Stakeholder - insbesondere der Patienten und ihrer Angehörigen sowie der behandelnden Ärzte.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 


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