Workplace Insights
Bei der Planung eines hybriden Büros oder eines Desk-Sharing-Büros ist es entscheidend, das Verhältnis von Schreibtischen zu Mitarbeitern richtig zu bestimmen. Dieser praktische Leitfaden erklärt, wie man das korrekte Desk-Sharing-Verhältnis berechnet – von schnellen Best-Practice-Zahlen bis hin zu datengetriebener Analyse – und zeigt, wie man Flexibilität, Raumeffizienz und Mitarbeiterkomfort in Einklang bringt.
Entdecken Sie, wie die Sparkasse Bodensee mit Hilfe von Gustav Desk Sharing und mobile Arbeitswerkzeuge eingeführt hat. IT-Berater Jörg Hund teilt Einblicke in Change Management, digitale Transformation und wie ein Mentalitätswandel einen flexiblen, modernen Arbeitsplatz geschaffen hat.
Ist Ihr Unternehmen bereit, die Zukunft der Arbeit anzunehmen? Lassen Sie uns herausfinden, wie Desk-Sharing Ihren Arbeitsplatz revolutionieren kann!
Bedenken Sie Folgendes: An einem typischen Dienstag kommen vielleicht nur 30 % Ihrer Mitarbeiter ins Büro und an einem Freitag vielleicht nur 25 %. Welchen Sinn hat es in einem solchen Szenario, ein System mit ausgewiesenen Schreibtischen vor der Pandemie aufrechtzuerhalten? Die meisten dieser Schreibtische bleiben ungenutzt, was zu einer erheblichen Verschwendung von Büroraum und finanziellen Ressourcen führt. Wenn beispielsweise 40–60 % Ihrer 100 vorab zugewiesenen, festen Schreibtische unter der Woche ungenutzt bleiben, ist das ein klarer Indikator für Ineffizienz und unnötige Kosten.
Desk Sharing und Hot Desking sind in diesem Zusammenhang daher überaus sinnvoll. Es ist nicht nur eine platzsparende Taktik; Es handelt sich um einen strategischen Schritt hin zu einem dynamischeren, kostengünstigeren und mitarbeiterfreundlicheren Arbeitsplatz. Die richtige Implementierung von Desk-Sharing kann die Arbeitsweise von Unternehmen verändern und zu erheblichen Steigerungen der Effizienz, Innovation und des Wohlbefindens der Mitarbeiter führen.
Die Arbeitswelt wurde durch Covid für immer verändert. Vertrauen – bisher ein Hindernis für flexiblere Arbeitsweisen – sollte bei der Gestaltung einer neuen, hybriden Arbeitsweise kein Thema mehr sein. Mitarbeiter können sich nun freier zwischen Arbeit und Zuhause, zwischen Besprechungsräumen und ruhigen Räumen im Büro bewegen.
Da hybrides Arbeiten zur neuen Normalität wird, ist eine neue Generation von Tools erforderlich, die diesen Ansatz ermöglichen. Auf der technologischen Seite gibt es natürlich die Videokonferenzplattformen wie Zoom und Teams und die kollaborativen Tools wie Google Docs. Auf der praktischen, physischen Seite gibt es Gustav: das Büro in einer Box, mit dem Mitarbeiter sowohl wichtige Dokumente transportieren als auch schnell an jedem Ort aufbauen können und so jeden Raum zu ihrem eigenen machen.